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Abrissarbeiten: Tapeten

Tapeten sind bäh! Soviel sei gesagt. Mit dem Papier an der Wand beschäftigt man sich im allgemeinen nur dann, wenn man es entweder aufklebt oder abreißt. Beides macht nullkommanull Spaß. Ans Kleben ist natürlich noch gar nicht zu denken und ob wir das in diesem Haus jemals tun werden, ist noch offen. Erstmal müssen die Dinger ja ab, was sich als ziemlich mühselig erweist, wenn mehrere Schichten vorzufinden sind.

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Mit Stachelwalze, Tapetenlöser und Spachtel geht es aber einigermaßen und wenn man dann auf solche Schätze stößt, fühlt man sich mehr als entschädigt:

Tapeten_02

In den Sechziger Jahren hatten die Leute zwar weder Internet noch Mülltrennung und es gab auch noch kein Twix – vermutlich noch nicht mal Raider. Dennoch ging es den Menschen gut, denn sie hatten einfach das geilste Tapeten-Design.

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Das Entfernen der Tapeten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen und wir schätzen uns glücklich, wenn der Teil des Umbaus erledigt ist.

In diesem Sinne – bis demnächst!

Ein Kommentar

  1. mark sagt:

    Die Tapeten sind wirklich traumschön und viiiiel zu schade sie abzukratzen. Allerding haben wir uns auch durch 50 Jahre Geschichte der Tapete gekratzt und schlussendlich alles mit Kalkputz verputzt und dann mit Kalkfarbe gestrichen und sind jetzt ein halbes jahr nach Einzug sehr glücklich mit derm Ergebnis.

    Solltest Du aber wieder zurück in die Sixties wollen, auch dafür gibt es natürlich den gut sortierren Online Fachhandel unter http://monotonic.de/6g

    Btw. die hellrote Grundierung hatten wir auch ;-)

    Dann weiterhin frohes Schaffen

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